Intervention

Ausgangslage
In einer Krise, in der die Ereignisse aus eigener Kraft nicht mehr zu bewältigen sind, ist eine Inter­vention angebracht.

Streit, Ausschluss, Mobbing, Machtkämpfe, aber auch Spannungen und Desinteresse deuten in einer Klasse auf eine Krise hin - eine Situation, in der die Freude an der Arbeit und die Leistungsfähigkeit verloren gehen und Betroffene Schaden nehmen können.

Vorgehen
Schildern Sie uns Ihre Situation. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie ein auf die Gruppe und Situation zugeschnittenes Konzept. Dieses bildet die Grundlage für die Intervention.

Mechanismen benennen und bearbeiten
Wir versuchen in einem ersten Schritt Schutz und Sicherheit wieder herzustellen. Die Auslöser der Krise werden thematisiert. Ziel ist die Aktivierung der personalen und/oder sozialen Ressourcen und die Wiederherstellung der Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit.

Das Gruppengeschehen im Blick
In Interaktion, mit Spielszenen und reflek­tier­enden Strukturen arbeiten wir mit Ihrer Gruppe konkret und lösungs­orientiert. Alternative Verhaltensweisen werden in Szenen ausprobiert. Dabei erweitern die Einzelnen ihre Kompetenzen. Sie reflektieren Erlebtes und entwickeln ihre Fähigkeit, Lösungsstrategien einzusetzen.

Erste Schritte machen
Nachhaltig wirksame Veränderungen und Entwicklung werden durch die Methode des TZT ® möglich. Mehr zu
Arbeitsweise

Nachbearbeitung
Wir begleiten und unterstützen Sie gerne auch nach einer Intervention, um weiterführende Massnahmen umzusetzen und bewusst in den Schulalltag einzubetten.

Hier finden Sie Bsp. für Interventionen